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Der Eifelamor-Knigge: Dos & Don'ts beim Eifelamor-Singlestammtisch

Für Singles in der Eifel zwischen 30 und 80, die echte Begegnungen suchen – mit Herz, Stil und Haltung.


Vier Singles zwischen 30 und 50 sitzen bei einem Eifelamor-Singlestammtisch in gemütlicher Runde an einem Holztisch in rustikaler Umgebung, lachen und führen respektvolle Gespräche – eine authentische Szene für echte Begegnungen in der Eifel.

1. Ankommen mit Haltung:

Der erste Eindruck zählt – aber nicht so, wie du denkst

Viele Singles, die zum ersten Mal bei einem Eifelamor-Singlestammtisch dabei sind, spüren eine gewisse Nervosität.

Was soll ich sagen? Wie soll ich auftreten?

Wir leben in einer Welt, in der der erste Eindruck häufig über Likes, Profilbilder und knackige Chatnachrichten vermittelt wird.


Doch hier, beim Singlestammtisch in der Eifel, geht es anders zu. Persönlicher. Wahrhaftiger.


Der erste Eindruck zählt – ja.

Aber nicht im Sinne von Hochglanzoptik oder oberflächlichem Geplänkel.

Es zählt, ob du echt bist. Ob du mit offenem Blick kommst, ob du zuhören kannst, ob du Interesse zeigst.

In einer Runde, in der sich Menschen begegnen, die oft „allein, aber nicht einsam“ sind, ist Aufrichtigkeit die stärkste Ausstrahlung.


DO: Komm pünktlich, lächle, stell dich kurz mit Namen vor, höre aktiv zu.

DON’T: Versuche nicht, sofort zu beeindrucken – Authentizität sticht Coolness.


2. Kleider machen Menschen – oder doch nicht?

Natürlich stellt sich vor dem ersten Treffen die Frage: Was ziehe ich an? 

Die Antwort ist einfach: Trag, worin du dich wohlfühlst – aber mit einem gewissen Respekt für den Rahmen.

Der Eifelamor-Stammtisch ist keine Gala, aber auch kein Grillabend in Flip-Flops.

Dein Kleidungsstil kommuniziert, wie ernst du das Treffen nimmst.

Ein gepflegtes Äußeres zeigt: Ich respektiere mich selbst – und auch die Menschen, die ich hier kennenlernen möchte.

Besonders für Singles in der Eifel, die nach echten Begegnungen suchen, ist dieser äußere Ausdruck ein stiller Türöffner.


DO: Zieh etwas an, das zu dir passt – locker, aber nicht nachlässig

DON’T: Kein Verkleiden!

Wer sich nicht wiedererkennt im Spiegel, fühlt sich den ganzen Abend verkleidet.


3. Gespräche mit Tiefe statt Smalltalk mit Maske

Ein echtes Kennenlernen beginnt mit einem offenen Ohr.

Klar, die klassischen Einstiegsthemen wie Wohnort, Hobbys oder Beruf gehören dazu – aber sie sollten nicht das Ziel, sondern der Einstieg sein.


Eifelamor lebt von Gesprächen, die mehr sind als Smalltalk.

Frag: Was macht dir Freude? –

Wann hast du zuletzt herzhaft gelacht? –

Was hat dich hierhergeführt? 

Solche Fragen öffnen Türen, sie berühren und bleiben im Kopf.


DO: Stelle offene Fragen, höre wirklich zu, teile auch Persönliches.

DON’T: Monologisiere nicht über Ex-Partner:innen, Weltuntergänge oder dein Traumhaus.


4. Respekt statt Rollenklischees: Die Balance der Begegnung

Ob du Mann oder Frau bist – beim Singlestammtisch gilt: Begegne deinem Gegenüber auf Augenhöhe.

Eifelamor will keine Dating-Show, sondern ein ehrliches Miteinander.


Gerade in der Altersgruppe 30 bis 80 haben viele Singles ihre Geschichte, ihre Erfahrungen – und auch ihre Vorsicht.

Achte darauf, dass du niemanden bedrängst oder überrollst.

Und auch wenn es zwischen dir und jemandem nicht funkt: Sei wertschätzend.


DO: Zeige Respekt, auch wenn keine romantische Verbindung entsteht.

DON’T: Flirten mit der Brechstange – das wirkt schnell aufdringlich oder respektlos.


5. Allein, aber nicht einsam – aber bitte nicht klammern

Manche Teilnehmende sind schon länger allein und freuen sich riesig auf menschlichen Kontakt. Das ist verständlich – und genau dafür ist Eifelamor da.

Doch: Nähe braucht Zeit. Vertrauen wächst.

Niemand will beim ersten Treffen in Verbindlichkeiten gedrängt werden.


DO: Genieße Gespräche, folge dem Fluss des Abends, sei präsent.

DON’T: Frage nicht sofort nach Telefonnummern oder Beziehungsvorstellungen. Lass es wachsen.


6. Humor erlaubt – Zynismus verboten

Lachen verbindet. Ein Abend mit Eifelamor ist oft geprägt von guter Stimmung, kleinen Anekdoten, gemeinsamen Lachern.

Humor ist ein wunderbarer Eisbrecher – solange er nicht auf Kosten anderer geht.


Zynische Kommentare, versteckter Frust oder Ironie, die niemand versteht, wirken schnell wie Schutzmechanismen.

Zeige lieber dein echtes Lächeln. Lass andere spüren, dass du nicht nur gekommen bist, um zu analysieren, sondern um zu begegnen.


DO: Sei offen für Leichtigkeit, teile humorvolle Erlebnisse, wenn es passt.

DON’T: Witze über andere Anwesende oder „die Männer/Frauen von heute“ – das killt jede Stimmung.


7. Offenheit ist gut – Bedürftigkeit ist unsexy

Authentisch zu sein bedeutet nicht, alle inneren Baustellen sofort offenzulegen.

Manche Singles denken: „Ich will ehrlich sein – also erzähle ich gleich, wie schwierig meine Scheidung war.“ 

Doch Achtung: Tiefe braucht Vertrauen. Vertrauen braucht Zeit.


Niemand erwartet, dass du perfekt bist.

Aber der Singlestammtisch ist kein Therapietisch.

Wenn du spürst, dass ein Gespräch besonders vertrauensvoll wird, darfst du dich öffnen – achte nur darauf, ob dein Gegenüber das auch sucht.


DO: Erzähle aus deinem Leben, aber mit Augenmaß.

DON’T: Emotionales Gepäck auspacken, bevor ihr überhaupt gemeinsam losgeht.


8. Körpersprache: Dein stiller Kommunikationskanal

Auch wenn du wenig redest – dein Körper spricht.

Deine Haltung, deine Gesten, dein Blickkontakt sagen oft mehr als Worte.

Eine offene Körpersprache signalisiert: Ich bin ansprechbar, interessiert, freundlich. 

Das hilft dir nicht nur beim ersten Kontakt, sondern auch dabei, Sympathie aufzubauen.


Verschränkte Arme, abgewandter Blick, ständiges Handy-Checken – das wirkt unnahbar. Besonders bei schüchternen Singles kann eine bewusste Körpersprache helfen, Unsicherheiten zu überwinden.


DO: Lächle, halte Blickkontakt, wende dich Gesprächspartner:innen zu.

DON’T: Isoliere dich, flüchte in dein Glas oder dein Handy.


9. Nach dem Stammtisch: Verbindung halten – aber mit Feingefühl

Wenn dir ein Gespräch gefallen hat, sag es. Du darfst sagen: „Ich fand unser Gespräch sehr angenehm – vielleicht sehen wir uns beim nächsten Mal wieder?“ 

So hältst du die Tür offen, ohne zu drängen.


Eifelamor lebt auch davon, dass Teilnehmende sich regelmäßig sehen, wiedererkennen, Vertrauen aufbauen.

Wer verbindlich, aber nicht aufdringlich ist, bleibt positiv in Erinnerung.


DO: Bedanke dich für schöne Gespräche, signalisiere Wiedersehensfreude.

DON’T: Schicke sofort seitenlange Nachrichten – warte ab, ob der Kontakt sich entwickeln möchte.


10. Du bist genau richtig – wenn du du selbst bist

Der Eifelamor-Knigge ist kein starres Regelwerk. Er ist ein Wegweiser für echtes, aufrichtiges, achtsames Miteinander.

In einer Zeit, in der viele Singles müde sind von Oberflächlichkeiten und digitalen Täuschungen, bietet Eifelamor einen Raum für echte Begegnungen – mitten in der Eifel, mitten im Leben.


Du musst nichts beweisen.

Du musst nicht perfekt sein.

Du musst nur eines: Du selbst sein. 

Mit Respekt. Mit Neugier. Mit echtem Interesse an anderen Menschen.


Denn am Ende sind es nicht die perfekten Gespräche oder makellosen Auftritte, die verbinden – sondern die ehrlichen Momente, das offene Lächeln, der Blick, der bleibt.


Jetzt anmelden und den nächsten Eifelamor-Abend erleben


Mach den ersten Schritt.

Komm wie du bist.

Lerne Menschen kennen, die genauso fühlen wie du – allein, aber nicht einsam.

Echte Begegnungen warten. In der Eifel. Bei Eifelamor.


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